Das bisher beste Steak meines Lebens

Vegetarier / Veganer bitte nicht weiter lesen😉

Das bisher beste Steak meines Lebens habe ich in Babb / Montana gegessen !

Babb liegt im Blackfeet Indian Reservation in Montana,

nähe des Glacier National Park.

Die Rinder werden als „free Range“ gehalten, d.h. die Viecher laufen frei rum und es gibt keinerlei Zäune.

Das schmeckt man😀

Hier die Fotos

Cattle Baron Supper Club
Cattle Baron Supper Club
Beilagensalat und Brot
Beilagensalat und Brot
Das bisher beste Steak meines Lebens
Das bisher beste Steak meines Lebens
Rest für 2 Tage
Rest für 2 Tage

 

Die Lokalität wurde mir von zwei Wanderern empfohlen, die ich an der Grenze aufgelesen hatte und dann bis nach St.Mary mitgenommen habe.

Es war übrigens das erste Mal in meinem Leben das ich Anhalter mitgenommen habe, aber die Beiden war so durchgefroren und es war die Tage und Nächte wirklich a….kalt gewesen, das ich nicht anders konnte😉.

Es war jedenfalls eine kurzweilige Fahrt und ich habe auch eine Tipps bekommen.

Falls ihr also mal im Glacier NP in Montana sein solltet, fahrt nach Babb und lasst euch dieses Steak nicht entgehen😀

Von der Kanadischen Grenze liegt es direkt auf dem Weg.

11 Gedanken zu „Das bisher beste Steak meines Lebens

  1. Fast überall werden die Rinder hierzulande frei gehalten, und es wird auch nicht zugefüttert – jedenfalls kein Tiermehl oder so. Und wie Du richtig sagst: das schmeckt man! Wenn es zu dürr ist und die Rinder nicht mehr genug Futter auf der Weide finden, dann wird Heu zugefüttert. Nur kurz vor dem Schlachten kommen sie schon einmal in ein „feeding lot“. Da wird dann Mais zugefüttert. Ein wenig bekannter Vorteil dieser Ernährung: in den USA hat es nur einen einzigen Fall von Mad Cow Disease gegeben – bei einer aus Kanada importierten Kuh.
    Zu den Portionen: die sind hier tatsächlich so gut wie immer so reichlich, dass man sie nicht aufessen kann. Mir geht es immer so, dass ich so unheimlich gerne ein leckeres Dessert haben möchte, aber das passt beim besten Willen nicht mehr rein.
    Brot sehe ich auch auf Deinem Bild. Das ist allerdings etwas, was man hierzulande fast überall noch lernen muss: ein vernünftiges Brot zu backen.
    LG aus dem suedlichen Texas,
    Pit

      1. Hallo Angela,
        das mit dem Mais zufüttern ist wirklich nicht unbedingt gut zu heißen. Nicht so sehr des verwendeten Getreides wegen, sondern weil es in Mastbetrieben geschieht. Auch wenn es nur für ein paar Wochen im Leben der Tiere ist: es ist eben doch unnatürliche Tierhaltung. Dazu kommt, dass die Gülle – zumindest in Nordtexas, da wo die Mastbetriebe sind – bereits das Grundwasser verseucht. Aber zum ganz überwiegenden Teil wird, wenn überhaupt, eben Heu zugefüttert. Oder die Rancher bringen die Tiere bis hinauf nach Wisconsin, wo es mehr Gras gibt. Wir freuen uns immer, wenn wir Rindfleisch von unserem Cousin Mark bekommen: absolut nur Freilandhaltung ohne zufüttern. Das kann man schmecken. Und es schmeckt!!!
        Ein relativ gutes Brot finden wir hier in unserem lokalen Supermarkt. Und wenn es wirklich gutes sein soll, kaufen wir es bei Whole Foods in San Antonio. Das ist aber leider 70 Meilen weit weg, und so fahren wir nicht „einmal eben“ zum Brot kaufen hin. Darüber habe ich auch schon einmal gebloggt:
        http://tinyurl.com/p8b3bdu
        http://tinyurl.com/o956bth
        Hab’s fein,
        Pit

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